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Lothar

  • Lothar im Einsatz (Quelle: RGA)
  • Lothar und Komo
  • Lothar Heinrich
  • +08.04.2014

Mitschnitte der

Session 2016

Monat Opener Video Audio hochgeladen
Januar Minor Cabinet nein nicht mitgeschnitten
Februar Almust Blue - Holger Brinkmann nein nicht mitgeschnitten
März Tom Vieth nein ja
April Blues Missiles nein nein
Mai Open Blues Band nein nein
Juni Midnight Blue nein nein
Juli Blueshunde nein ja
August Five Minds nein ja
September Blue George nein ja
Oktober Bluesplane    
November Cheap Tequila    
Dezember Frank-Y-Stone    

So war's im September

Blue George
Blue George

Blue George

"Klasse Location, guter Sound, gute Organisation, gutes Essen - guten Blues liefern wir!"

Und das tat Girarrist und Sänger Blue George mit seinen Mitstreitern Henrik Herzmann am Bass und Jens Olaf Mayland am Schlagzeug. Durchweg Eigenkompositionen aus seiner Feder - getragen von klassischen Blueselementen, gepowert von Jazz und Funkmusikern, vermittelt mit angenehmer, souveräner Blues-Stimme.90 Besucher der Centrale wechselten allerdings häufig zwischen der Außenterasse und dem 'Juke Joint' - in Wermelskirchen ist man 25 Grad am 14. September nicht gewöhnt, aber so kam es der Bluesathmosphäre der Südstaaten verdächtig nahe.

Bei der Session kam der frisch gestimmt Flügel zum Einsatz - eine echte Bereicherung.

Danke an das Centrale-Team für Technik und Bewirtung, an Axel, Thomas und Michael M. für die Organisation, Mix und Schleppen!

Mitschnitte findet Ihr hier Fotos und mehr dazu findet Ihr auf Facebook

Am 12. Oktober sehen wir uns wieder bei der 'Small Big Band' Bluesplane.

Bis dann
Mic


So war's im August

Five Minds Bluesband
Five Minds Bluesband

Five Minds Bluesband

"Herzlichen Dank an die Organisatoren für die tolle Vorbereitung. Es ist alles da, was man braucht, und man merkt, dass hier Leute mit Liebe zu dem was sie tun, unterwegs sind!"

Dieses einleitende Kompliment von Dirk Anscheid tat uns gut. Es bestätigt unsere Philosophie: den Tisch gut zu decken um den hochklassigen Opener-Bands ein stressfreies 60-min. Konzert zu ermöglichen.

Wir haben uns Mühe gegeben, aus dem mit 'Rentner-Wartesaal' titulierten Ambiente der ersten Session eine echte Blues-Location zu machen, und dank der aktiven Mithilfe der Vereinsmitglieder ist es auch gelungen, die Centrale in einen 'Juke Joint' zu verwandeln. Ein volles Haus, ein toller - auf professionellem Niveau agierender - Opener, eine gelungene Session mit insgesamt 13 Musikern - was will man mehr von einem Bluesabend in der Mitte der Woche?

Die Band
Dirk Anscheid Gitarre und Gesang
Peter Risthaus Gitarre
Frank Knüfken Bass
Rainer Bieneck Harp
Mike Kossak Drums

brachte ein volles Programm gekonnt und mit Hingabe auf die Bühne - von B.B. King über Robben Ford bis zu Charlie Musclewhite war alles dabei, was das Blueserherz höher schlagen lässt. "Wenn unsere Soli zu laut sind, sagt bitte Bescheid", hört man auch selten von den Gitarristen. Und es war auch gar nicht notwendig, gefühlvoll hatten sie Ihre Lautstärke auf die Raumverhältnisse abgestimmt, Thomas am Mixer tat sein Übrigens, um vom Publikum zu hören "viiiiiiel besser als beim letzten Mal, toller Sound!"

13 Musiker - überwiegend von weit her angereist - brachten in der anschließenden Sessn das volle Programm mit vielen spannenden und ungewöhnlichen Improvisationen. Nicht zuletzt durch die Mitwirkung von zwei Saxofonisten (Manfred und Heinz) entwickelten sich bekannte Ohrwürmer in völlig neue Musik. Die spannte sich vom traditionellen Mustang Sally und Chicago Blues über jazzige Robben Ford Interpretationen und 'Sunny' bis hin zu 'Take Five' - dieses wiederum hat wohl kaum jemand wieder erkannt - zumal es dann nahtlos in Santana-Themen mit abschließendem 'Gute-Nacht' Lied und dem bluesfremden, aber improvisationsgeeigneten 'Let me Entertain You' zur Freude der um 23:00 h noch verbliebenen 20 von insgesamt gut 70 Besuchern überging. Es war für alle was dabei - fehlt eigentlich nur noch, dass lokale Musiker aus anderen Sparten sich mal auf die Blues-Bühne trauen - macht echt Spaß!

Danke an das Centrale-Team für Technik und Bewirtung, an Axel, Thomas und Michael M. für die Organisation, Mix und Schleppen!

Mitschnitte findet Ihr hier Fotos und mehr dazu findet Ihr auf Facebook

Wir freuen uns aufs nächste Mal am 14. September mit Blue George!

Bis dann
Mic


So war's im April

Tom Vieth und Jan Schwarte Band
Blues Missiles

Blues Missiles

Ups - das sollte eigentlich nicht passieren. Aber: es gibt keine Fotos, keine Mitschnitte, und ich war auch nicht da. Der Flügel ist weg, es gab keine Hammond, aber die Missiles haben das Bistro gerockt und ich wurde würdig durch Axel Heumann und Thomas Behle vertreten, die die Session für die Kulturinitiative Wermelskirchen e.V. organisierten.

Im Mai ist dann fast alles wieder am Start, freut Euch drauf.

Seit der Bandgründung 2003 haben es sich die BLUES MISSILES zur Aufgabe gemacht, durch die Bars, Clubs und Kneipen im gesamten Rhein-Ruhrgebiet zu ziehen und den Bluesrock zu verbreiten. Ihre musikalischen Vorbilder wie B.B. King, Muddy Waters, aber auch Stevie Ray Vaughan, Cream und Albert Collins sind im Amerika der 1950er-70er Jahre zu finden. So sind traditionelle Songs wie „Got my mojo working”, „Everyday I have the blues” oder rockige Grooves wie „If you love me like you say” ein musikalisches Muß.

BLUES MISSILES - immer unterwegs nach dem Motto „Good rockin' tonight“.

  • Lars Schmelzer            Gesang
  • Chris Paul        Gitarre
  • Tisso Thul       Harp
  • Claus Coxx       Bass / Gesang
  • Timm Kleisa Schlagzeug

Bis dann

Michael


So war's im Maerz

Tom Vieth und Jan Schwarte Band
Tom Vieth und Jan Schwarte Band

Tom Vieth

"Hallo Michael, hier ist Tom. Ich spiel ja morgen bei Dir, wollte Dir nur sagen, dass meine Band mir abgesagt hat - der Weg ist aus dem Münsterland für die eine Stunde doch zu weit und zu aufwändig. Ich komme dann mit Jan Schwarte als Duo", das war der Inhalt eines kurzen Telefonats mit Blues-Altmeister Tom Vieth einen Tag vor der März Session. Also 'nur' ein Duo? Das hatten wir doch schon im Februar. Ein weiteres Telefonat mit Jan Schwarte führte dazu, dass Jan mit seiner neuen Band kam und Tom - dann auch noch unterstützt durch mich an der Hammond - sein Programm doch in voller Besetzung dem begeisterten Publikum präsentieren konnte.

Nicht umsonst ist Tom ein gern gesehener Gast auf den Bluesbühnen Deutschlands: Blues, dem man anfühlte, dass hier nichts kopiert oder gecovert, sondern wirklich gelebt wurde. Ein toller Opener zur Freude der Bluesgemeinde in Wermelskirchen.

Session

Die Session war sehr abwechslungsreich und inspirierend, nicht zuletzt durch ein neues Gesicht: Moritz von der Forst, ein professioneller Musiker aus Dortmund, hatte 'von der Session hier' gehört und war sichtlich erfreut über die Veranstaltung. Es waren genügend Musiker für drei Sets anwesend. Die bange Frage von Anette Koriandt, wie lange man denn im Bistro laute Musik machen kann, wurde dann praktisch beantwortet - zweimal wurde versucht, ein Gutenachtlied zu intonieren, jedes Mal wurde allerdings wieder eine Session draus (s. unter 'Mitschnitte'.

Es war ein netter Abend, danke ans Publikum und danke an alle Mitwirkenden.

Bis dann

Michael


So war's im Februar

Almost Blue
Almost Blue

Almost Blue 

"Das Duo „Almost Blue“, bestehend aus Holger Brinkmann, Sänger Gitarrist und Songwriter, sowie Joachim Heinemann Kontrabassist, gab sich die Ehre. Als Gast am Schlagzeug wurde Jan Christoph Heinsch begrüßt.

Den Auftakt machte der bekannte Song „Fremad“. Ein weiteres wunderbares Stück: „Walking in Memphis“ von Marc Cohen erinnert an Elvis Presley und Graceland. Schlag auf Schlag ging es energiegeladen und leidenschaftlich weiter mit vielen Songs. „St. James Infirmary“ etwa, ein Klassiker aus New Orleans. Holger Brinkmann sang mit seiner kraftvollen, coolen Stimme diesen Song; und begleitete hervorragend auf seiner Gitarre. Der Kontrabass von Joachim Heinemann sorgte dazu für einen interessanten Gegensatz. Das Duo hatte den Text verändert, so dass das Publikum den Refrain immer wieder mitsang und laut Beifall klatschte.

Bei dem Song „I Got My Mojo Working“ ging das Publikum mit dem schneller werdenden Rhythmus der Musik mit. Sie wippten auf ihren Stühlen und tanzten und bewegten sich zu der Musik stehend in dem kleinen Raum. Ein besonderes Highlight war „ The House of the Rising Sun“ ein amerikanischer Folk Song. Michael Dierks begleitete hier die drei Musiker auf der Hammond Orgel.

Das Publikum wurde immer wieder zum Mit-klatschen angefeuert. Mit lautem Jubel, anerkennenden Pfiffen und Klatschen waren die Zuhörer fast nicht mehr zu bremsen. Joachim Heinemann und Holger Brinkmann spielen seit etwa 3 Jahren zusammen. Immer mal wieder sporadisch dabei ist am Schlagzeug Jan Christoph Heinsch. Holger Brinkmann und Jan Christoph Heinsch haben sich inzwischen hauptberuflich der Musik verschrieben. Holger Brinkmann betreibt eine kleine Musikschule in Remscheid, während Joachim Heinemann von Beruf Lehrer ist. Alle drei Musiker stammen aus Remscheid. Immer wieder sind die Zuhörer von den Veranstaltungen begeistert. Wenn es nach den Musikern und Gästen geht, soll das auch in Zukunft so bleiben."

Dem vorstehenden Pressetext von Monika Steinmetzler im RGA vom 11.2. habe ich außer einer Korrektur fast nichts hinzuzufügen. Die Korrektur bezieht sich auf die Zahl der Besucher, die bei ca. 120 lag (nicht 70).

Und das 'fast' besteht darin, dass die lockere und hochprofessionelle Darbietung in einer selten angenehmen Lautstärke vorgetragen wurde, und dass es mir natürlich einen tierischen Spaß bereitet hat, die Jungs bei drei Stücken an der Orgel zu begleiten.

Session

Zur Session kann ich den Text aus dem Januar wiederholen, mit der Ausnahme, dass Ralf Gerold am Bass und Michael Krautstein am Schlagzeug das Set abrundeten.

Wir sehen uns da!
-dx


So war's im Januar

Minor Cabinet
Minor Cabinet

Minor Cabinet - Balladen in Moll

Die erste Session im Januar war äußerst gut besucht, und natürlich war man neugierig, wie es denn nach der Aufkündigung des Pachtvertrages mit Ekk weitergeht. Die von Kris Pohlmann promotete Band Minor Cabinet kam ohne Drummer, der war kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen. Und so konnte man das Wort 'minor' auch mit 'weniger' übersetzen. Weniger laut, weniger rockig, weniger Blues, weniger Stimmung - weil die Band ob des fehlenden Drummers akustisch spielte und ihr Programm wohl auf Balladen abgestimmt hatte. Nicht viel spritziges, eben 'Minor' - was nach Aussage der Band aber in diesem Zusammenhang den musikalischen Begriff 'Moll' bedeutet. Und Moll hat ja auch was mit Blues zu tun. Abgesehen von diesen Umständen: die Musiker sind klasse, die Musik war auf hohem Niveau, und ich hoffe, dass man die Jungs mal in Vollbesetzung erleben kann. Ihre erste CD 'Black Ink on White Sheet' verspricht da Einiges.

Session

Schön, das Klaus Schröder, Mattes und Rolf da waren, die die Session mit Walter Schubert am Piano eröffneten - was fehlte, war ein Bass. Es gab zwar einen Bassisten, aber der hatte kein Instrument dabei, und so habe ich mich bemüht, beim zweiten Set, bei dem Markus Schnurpfeil mit dem Leadpart Mattes ersetzte, den Bass auf der Orgel zu spielen. Irgendwie gingen dann aber mal die Ideen aus, und schon um kurz vor elf war die Luft und auch die Gäste 'minor' - eben weniger. Nun schaun wir mal, was der neue Pächter sagt und freuen uns auf den Februar - am Aschermittwoch gibt's wieder Blues im Bistro.

Wir sehen uns da!
-dx

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